Im Auftrag des Kunden

Ein Tag mit unseren Servicetechnikern

Wir haben Jochen Heyne einen Tag lang begleitet.

Jochen Heyne vom technischen Support arbeitet seit drei Jahren bei Apostore. Als Servicemitarbeiter ist der 58-Jährige sowohl für Kundenanfragen als auch für die Inbetriebnahme, Wartung und Reparatur unserer Automaten verantwortlich.

„Die meisten aller Probleme können wir auf kurzem Weg am Telefon klären. Sind die Anliegen der Kunden komplexer, besuchen wir die Apotheker und helfen vor Ort weiter.“

Unsere Kunden können sich über unsere Hotline bei uns melden. Wenn sie ihr Problem geschildert haben, geben wir telefonische Anweisungen, wie genau der Fehler behoben werden kann. Ist ein Besuch durch den Techniker notwendig, fahren wir bei den jeweiligen Apotheken vorbei und helfen vor Ort weiter. Dabei kommen wir mit vielen verschiedenen Menschen zusammen. Das macht den Job auch so interessant!

Jochen Heyne, Servicemitarbeiter

Zufriedene Kunden, darauf kommt es an

Wenn der sympathische Techniker seinen Arbeitstag beginnt, weiß er nie, was ihn erwartet. Jeder Tag ist anders und bringt verschiedene Aufgaben mit sich.

In einer Apotheke wird ein neuer Automat installiert, in einer anderen steht die Wartung an. Heyne und seine Kollegen kennen sich mit unseren Einlagerungssystemen genauestens aus und kümmern sich um ihre Inspektionen. „Technisch gesehen ist der Alltag sehr vielseitig“, erklärt der erfahrene Fachmann. Doch für einen Servicemitarbeiter ist nicht nur Fachwissen erforderlich, sondern auch das Gespür für Menschen.

Wir stellen uns auf unsere Kunden ein. Ob ein dringender Serviceeinsatz vor Ort oder die Wartung ausserhalb der Apotheken-Öffnungszeiten - hier entscheiden die Kundenbedürfnisse die Herangehensweise.

Das Leistungsspektrum im Überblick

Inbetriebnahme

Nachdem ein Automat in einerApotheke eingebaut wurde, erfolgt die Inbetriebnahme. Diese dauert im Schnitt, jenach Typ des Automaten, zwischen fünf Stunden und fünf Tagen. Eine Inbetriebnahme beinhaltet das Einmessen und Einfahren des Systems, die Schulung des Kunden sowie die Anbindung an die Warenwirtschaft. Die Servicetechniker sorgen dafür, dass alle aktiven Komponenten im Automaten verbunden sind und die notwendigenDaten ins IT-Systemeingespeist werden.

Schulung

Bei Inbetriebnahme der Automaten werden die Kunden vor Ort geschult. So können sich die Mitarbeiter genauestens mit ihrem neuen Automaten vertraut machen und mögliche Fragen direkt mit einem Fachmann klären. Am Ende der ersten Schulung, wenn der Automat betriebsfähig ist, findet die Ersteinlagerung statt. Unter fachmännischerAnleitung lernen die PKA/PTA die Bedienung des Automaten. Eine Sortierung muss dabei nicht vorgegeben werden. „Der Automat sortiert sich selbst, das nennt sich ‚dynamische Lagerung‘. Aber er weiß genau, wo welche Packungen liegen“, verrät Jochen Heyne. Nach der Einlagerung ist die Apotheke vollständig automatisiert. „Und ein weiterer Kunde zufrieden“, freut sich Jochen Heyne.

Wartung

Drei bis sechs Monate nach Inbetriebnahme findet die erste Wartung des Automaten statt. Während einer Nachschulung beantwortet ein Techniker vor Ort alle noch offenen Fragen der Mitarbeiter. Danach wird der Automat alle sechs Monate gewartet. „Dabei überprüfen wir das Anlagenverhalten und gewähren so die Funktionalität des Automaten“, weiß Heyne.

Reparatur

Die Reparatur eines Automaten gehört ebenfalls zum Aufgabenbereich eines Servicetechnikers. Dabei unterscheidet Jochen Heyne zwischen einer geplanten und einer ungeplanten Reparatur: „Eine geplante Reparatur kann aufgrund des Betriebsverhaltens notwendig sein. Zusammen mit dem Kunden planen wir dafür einen Reparaturtermin.Bei einer ungeplanten Reparatur müssen technische Probleme umgehend behoben werden. Das ist aber eher selten der Fall“, berichtet der Techniker.

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